Download der Shareware

Sie erhalten die Shareware, wenn Sie unten auf die betreffende Download-Schaltfläche klicken. Achten Sie bitte auf das Datum der Version, damit Sie immer die aktuellste Version auf Ihrem Rechner installieren.
Es gibt immer etwas zu verbessern...auch bei Microsoft:
Da es bei höheren Versionen als Office 2000 zu fehlerhaftem Verhalten unserer Programme kommen kann, müssen Sie unbedingt die allerneuesten Service Release Packs von Microsoft herunterladen.
Oder kontaktieren Sie uns!
Wir können Ihnen dann die zu ihrer Office Version passenden Module liefern.

Bei den ersten Schritten können wir Sie via Telefon unterstützen...

Das gedeva-12 System ist unter Office 2000 und höher verfügbar.

Das Gedeva-System ist ein Bilanzierungsverfahren:
Bilanziert wird der tatsächliche Verbrauch von Heizwärme und Strom, der witterungsabhängige Jahres-Heizwärmebedarf und die Abgasmesswerte sowie weitere Anlagenverluste als die wichtigsten und zuverlässigsten Kenngrößen.

Allgemeine Hinweise: Das Berechnungsverfahren für den Jahres-Heizwärmebedarf beruht auf dem Monatsbilanzverfahren der EnEV2002ff. Diese Ergebnisse sind zuverlässig bei "richtiger" Wahl der freien Parameter (Fehler etwa 3-5%).
Der Primärenergiebedarf ist eine umweltpolitische Kenngröße und für das Tagesgeschäft im Energiemanagement nur ein übergeordneter Hinweis. Beispielsweise läßt sich nicht auf die Schnelle eine Gas- oder Öl-Kesselanlage umstellen als Hackschnitzelbefeuerung oder als Fernwärmeversorgung.
Das Tagesgeschäft des technischen Energiemanagements ist der möglichst optimale Betrieb der Bestandsanlage und der tatsächliche Zustand der wärmetechnischen witterungsabhängigen Gebäudehülle.
Mit dem Ergebnis der Bilanzsumme kann mittels statistischer Verfahren die Gebäudenutzung, das Nutzerverhalten, die Einstellung der Regelung, das Kesseltakten etc. ausgewertet werden. Die EnEV geht den umgekehrten Weg indem mit standardisierten Annahmen z.B. die Gebäudenutzung etc. vordefiniert wird.

Die Vergleichbarkeit von Gebäuden leidet unter dem von der EnEV eingeführten Flächenbezug (NGF):

  • Wärme und Licht breitet nun mal in 3-dimensional in Gebäuden aus und ist zeitabhängig. Demzufolge wäre die spezifische Kenngröße pro m z.B. kWh/m, und zusätzlich mit der Witterungsabhängigkeit in Gradtagen, also in Kelvinday (Kd), wäre die Kenngröße kWh/(m Kd).
  • Diese Nettoflächen sind sehr aufwändig in der korrekten raumweisen Erfassung.
  • etc. (nur um einige Punkte zu nennen)

  • Unser Programm berechnet den Jahres-Heizwärmebedarf in Verbund mit einem Export in anderen Berechnungsprogramme.
    Die EnergieEinsparVerordnung EnEV2009 seit Oktober 2009 gültig.
    Die EnergieEinsparVerordnung EnEV2007 seit September 2007 gültig. (DIN V 18599-2, Tabelle 3, Zeile "Heizwärmebedarf", Seite 16ff)
    Die EnergieEinsparVerordnung EnEV2002 seit Februar 2002 gültig.
    Die Erfassungsmodule hierfür stehen seit Mai 2003 zum download bereit. Diese Module berechnen per Schaltfläche sowohl sämtliche Verfahren der 'EnEV 2002' als auch Wärmeschutzverordnung 'WSchV 1995'. Früher berechnete Gebäude können somit 'geupdatet' werden.
    Die allerneuesten Beta-Versionen erhalten Sie wie immer auf Anfrage unter
    E-mail: service@gedeva.de

    Fußnoten:

  • Da es sich hier um Software für ein Spezialgebiet, nämlich dem Energie-Controlling handelt, so sollten bei der Handhabung ohne eine Schulung, schon gewisse Vorkenntnisse vorhanden sein.
  • Nötig sind Grundkenntnisse in Excel.
  • Da gedeva als relationale Datenbank konzipiert ist, wären Grundkenntnisse in Datenbank-Strukturen (1:1 und 1:n) nützlich, aber man kann sich auch auf die Intuition verlassen, bzw. die Beispiele nachvollziehen.
    Das wichtigste Blatt ist das Blatt 'Adressen'. Tragen Sie dort diejenigen Adressen ein, von denen Sie eine Abrechnung (Jahreskonto) wünschen. Schützen Sie dieses Blatt per password.
  • Fachkenntnisse in der wärmetechnischen Gebäudesubstanz und Bauphysik reduzieren die Einarbeitung in den Heizwärmebedarf auf wenige Stunden, d.h. Sie sollten "...wenigstens wissen was ein U-Wert ( vormals k-Wert) ist".
  • Kenntnisse in Heizanlagen und Abgasmesswerten erleichtern die Beurteilung und schont die Umwelt und den Geldbeutel (häufig zu beobachten ist z.B. ein viel zu hoher Luftüberschuß bei Gasheizungen).
  • Seit Anfang 1999 bieten wir auch einen sehr detailierten gedeva-Service für alle Arten eines energetischen 'Low Budget' Facility Management. Nähere Information finden Sie auf unserer Frontpage.
  • Weitere Informationen finden Sie in der Internetseite 'gedeva' und in den Programm-Infos, sowie in der 'LiesMich'-Datei.
    Die Lizenzbedingungen finden Sie unter 'Produkt und Vertrieb'


    Viel Erfolg mit gedeva!